Strukturbeschlüsse

Die GRÜNE JUGEND Niedersachsen wählt auf der nächsten regulären Landesmitgliederversammlung im Herbst 2018 ein sechsköpfiges Wahlkampfteam, um so gut organisiert in den Europawahlkampf 2019 starten zu können.

Gemeinsam mit dem Landesvorstand und in Rücksprache mit den Planungen des Bundesverbandes soll eine Kampagne zur Unterstützung junggrüner Kandidat*innen für die Wahl zum Europäischen Parlament erarbeitet werden. Entscheidungen mit finanziellen Auswirkungen oder Öffentlichkeitswirksamkeit werden dabei vom Landesvorstand final getroffen. Ein Konsens mit dem Wahlkampfteam ist verstärkt anzustreben.

Die Grüne Jugend Niedersachsen möchte ihre Inhalte für Alle verständlich haben.

Die Grüne Jugend Niedersachsen will ihre Inhalte auch in Leichter Sprache schreiben.

Die Grüne Jugend Niedersachsen will in diesem Jahr zu allen Inhalten Texte in Leichter Sprache schreiben.

Dies wird bei zukünftigen Beiträgen direkt bei Veröffentlichung umgesetzt. Es wird der LAK Inklusion gegründet. Dieser soll sich mit dem Thema Barrierefreiheit in der GJ Niedersachen auseinandersetzen. Ein Fokus wird auf der Bereitstellung von Expertise zum Thema Leichte Sprache innerhalb der GJ Niedersachsen liegen. Der LAK übersetzt Texte der GJ Niedersachsen in Leichte Sprache.

In allen gesamtverbandlichen schriftlichen Erzeugnisse der GJN (Pressemitteilungen (PMs), Publikationen, Aufrufe, Sticker etc.) wird ab dem Zeitpunkt der Verabschiedung dieses Beschlusses verbindlich mit dem Genderstar (z. B. Lehrer*in) gendersensible Sprache verwendet. Hierbei soll es nicht darum gehen, Mitgliedern der GJN eine bestimmte Form der gendersensiblen Sprache aufzuzwingen, sondern der queerfeministischen Gesamtauffassung des Verbandes gerecht zu werden.

Basis- und Ortsgruppen bleibt die Art und Weise ihre schriftlichen Erzeugnisse gendersensibel zu gestalten natürlich vollständig selbst überlassen, wie auch Antragssteller*innen bei LMVen.

Für die GRÜNE JUGEND Niedersachsen war das letzte halbe Jahr eine der intensivsten Zeiten seit Langem. Der Doppelwahlkampf mit der Bundes- und Landtagswahl hat viele junge Neumitglieder in unseren Verband getrieben. Wir waren aktiv im Prozess des Landtagswahlprogramms eingebunden und haben mit ca. 100 Änderungsanträgen eine jung-grüne Vision einfließen lassen.Mit unseren Wahlkampfaktionen und der Hochtour haben wir viele junge Menschen erreicht und für eine gerechte, ökologische und queerfeministische Zukunft gestritten.

Alle gesamtverbandlichen schriftlichen Erzeugnisse der GJN (Pressemitteilungen (PMs), Publikationen, Aufrufe, Sticker etc.) werden ab dem Zeitpunkt der Verabschiedung dieses Beschlusses verbindlich entweder mit der Gendergap (z. B. Lehrer_In) oder mit dem Genderstar (z. B. Lehrer*in) gegendert. Hierbei soll es nicht darum gehen, Mitgliedern der GJN eine bestimmte Form des Genderns aufzuzwingen, sondern der queerfeministischen Gesamtauffassung des Verbandes gerecht zu werden.

Basis- und Ortsgruppen bleibt die Art und Weise des Genderns natürlich vollständig selbst überlassen, wie auch Antragssteller*innen bei LMVen.