Allgemein

Zusammenfassung
Die Große Koalition in Niedersachsen will Geld für Programme gegen rechte Menschenfeindlichkeit kürzen. Das Geld soll genutzt werden um ein Programm gegen Linke zu bezahlen. Solche Programme sind in anderen Bundesländern oft gescheitert. Sie kosten viel Geld und bringen nichts. Außerdem werden somit Rechte und Linke gleichgesetzt. All dies lehnen wir als Grüne Jugend Niedersachsen ab. Wir fordern mehr Geld gegen Rechts.

Zusammenfassung
Die Grüne Jugend Niedersachsen fordert einen unabhängigen öffentlich-rechtlichen Rundfunk, der weniger unter parteipolitischen und weltanschaulichen Einflüssen steht. Dafür muss die Zusammensetzung der Rundfunkbeiräte geändert werden.
Desweiteren soll die Möglichkeit eines Nachlasses der Rundfunkbeitrage geschaffen werden und das Angebot für Jugendliche weiter ausgebaut werden.

Am vergangenen Wochenende veranstaltete die Grüne Jugend Niedersachsen ihren Kulturkongress und die Landesmitgliederversammlung in Hannover. In Diskussionsrunden, Workshops und Antragsdebatten diskutierten rund 100 Jugendliche aus ganz Niedersachsen über die jung-grüne Perspektive auf Kultur, Kunst und Medien. Außerdem wählte die Jugendorganisation der Grünen einen neuen Landesvorstand.

Zusammenfassung
Die GRÜNE JUGEND Niedersachsen positioniert sich für den Bau einer Gedenkstätte und eines Lernortes am ehemaligen ”Reichserntedankfest”-Gelände am Bückeberg im Landkreis Hameln-Pyrmont. Die GJN lehnt es ab, einen Schlussstrich unter die Geschichte zu ziehen. Im Antrag wird auch kurz auf die Geschichte und historische Bedeutung des Ortes eingegangen.

Arbeitsprogramm

Zusammenfassung
In diesem Arbeitsprogramm möchten wir gemeinsam mit euch festlegen, was wir uns im kommenden Jahr vornehmen.
Es ist aufgeteilt nach „Politische Lage“, „Bildungsarbeit“, „Inhaltliche Schwerpunkte“, „GJN Strukturen“ und „GJN nach außen“.

Ein Jahr nach der Landtagswahl zieht die GRÜNE JUGEND Niedersachsen ein erstes, enttäuschendes Fazit von der Landesregierung. Statt dem erwarteten Stillstand gibt es in nahezu allen Politikbereichen enorme Rückschritte. Besonders im Klimaschutz glänzt die GroKo mit Nichtstun. Im Bereich der Innenpolitik sieht es noch schlechter aus: Grundrechte werden für ein unverhältnismäßiges Polizeigesetz in Frage gestellt.