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Jusos, Grüne Jugend und DGB-Jugend wollen flächendeckendes Azubi-Ticket

Die Jusos Niedersachsen, die Grüne Jugend Niedersachsen und die DGB-Jugend fordern gemeinsam die niedersächsische Landesregierung auf, ein flächendeckendes Azubi-Ticket einzuführen. Dieses soll für alle Auszubildenden in Niedersachsen gelten und einen Euro pro Tag kosten. Es muss aus Sicht der drei Organisationen 24 Stunden am Tag und sieben Tage die Woche zu nutzen sowie unbürokratisch und digital zu erhalten sein.

Klimaseminar

Die Klimakatastrophe zeigt schon ihre ersten Folgen. In Island wurde der erste Gletscher für tot erklärt. Im Amazonas weiten sich Brände viel schneller aus, aktuell brennen 80 % mehr Waldflächen als im letzten Jahr. Weit dramatischere Auswirkungen werden wir wohl bald erleben müssen. Doch welche technischen und gesellschaftlichen Veränderungen sind notwendig um die Klimakatastrophe noch zu verhindern?

 

In fast keinem Land ist der eigene Bildungserfolg so sehr abhängig vom Einkommen der Eltern, wie in Deutschland. Lehrer*innenmangel, Stundenausfälle, schlechter Umgang mit der Digitalisierung, schlechte Umsetzung der Inklusion, schlechte Vorbereitung auf den weiteren Bildungsweg/die Berufstätigkeit, Studienabbrüche…

In Deutschland liegt die rechte AfD stabil über 10 % in den Umfragen, in Österreich reagiert die FPÖ seit Ende 2017 zusammen mit den Konservativen, in Italien regiert eine Koalition aus Populist*innen und Rechtsradikalen und auch in Osteuropa etwa in Ungarn oder Polen sind Rassismus, Antisemitismus und Homophobie an der Tagesordnung und in Machtpositionen vertreten. Bereits die letzte Wahl zum Europäischen Parlament 2014 wurde als „Rechtsruck“ und gesellschaftlicher Rollback bezeichnet. Doch viele Beobachter*innen erwarten bei der vom 23. – 26. Mai 2019 stattfindenden Wahl eine weitere Festigung der Macht der extremen Rechten Europas.

Welche Strategien verfolgt der Rechte Rand Europas? Welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede sind zu erkennen? Was bedeutet diese Entwicklung für Minderheiten, Geflüchtete und für
Frauenrechte? Diese Fragen und mögliche Gegenstrategien sollen auf unserer Veranstaltung von Expert*innen und Politiker*innen diskutiert werden. Wer für ein offenes und pluralistisches, grenzenloses Europa kämpfen will, muss die Feinde der Demokratie kennen und seine*ihre Vision von einem anderen Europa in die Öffentlichkeit bringen.

Moderation: Julia Willie Hamburg, Sprecherin für Antifaschismus, Grüne Landtagsfraktion Niedersachsen

Gäste:

Ricarda Lang, Sprecherin der Grünen Jugend

Sören Kohlhuber, Fachjournalist

Carl Kinsky, Fachjournalist

Kristin Harney, Zentrum für demokratische Bildung, Wolfsburg

Die GRÜNE JUGEND Niedersachsen sucht für den Zeitraum vom 10.05.2019 bis zum 12.05.2019 eine kurzfristig angestellte Hilfskraft für die Organisation und Umsetzung des Europakongresses und der Landesmitgliederversammlung!

 

Du bist jung, motiviert und hast Lust, gemeinsam mit dem Landesvorstand und der Landesgeschäftsführung ein politisches Wochenende zu gestalten? Dann suchen wir genau dich!

Zwar wird oft vom Artensterben in den tropischen Regenwäldern gesprochen, doch auch bei uns in Deutschland lassen sich die Auswirkungen schon beobachten, ein Drittel aller Arten ist im Bestand gefährdet. Ein besonders aktuelles Beispiel ist das Insektensterben. In manchen Regionen wurde ein Rückgang der Masse von Insekten von bis zu 80% festgestellt. Damit ist auch ein Rückgang der Artenvielfalt verbunden. Die Ursachen dafür sind vielfältig, zum Beispiel die Industrialisierung der Landwirtschaft mit fehlenden Grünstreifen und hoher Nutzung von Pestiziden sowie der Verlust von Lebensräumen.

Europa, das ist vor Allem was für Alte Weiße Männer. Und für Leute, die Zäune und Mauern bauen wollen. Und die Sexismus im Parlament gut heißen. Und das ist, gerade in diesem Jahr, der Brexit.

Doch was kann Europa abseits von Männerbünden, militärisch von der europäischen Grenzschutzagentur Frontex bewachten Außengrenzen, dem Sterben im Mittelmeer und Rechts-Konservativer und nationalistisch motivierter Politik noch sein?

Nach Berichten des NDR wird die Landesregierung mit ihrem im Koalitionsvertrag vereinbarten Ziel, die Reform des Polizeigesetzes noch in diesem Jahr zu beschließen, nicht hinterherkommen. Die Grüne Jugend Niedersachsen freut sich über diese Verschiebung und fordert nun die komplette Rücknahme des Gesetzes. Unsere PM: