Ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) ist für viele junge Menschen nach der Schule der way to go. Ob im Ausland oder Inland: Es gilt, wertvolle Erfahrungen zu sammeln, einen Einblick in den Alltag eines Jobs zu bekommen, sich selbst zu finden und dabei obendrein auch noch eine soziale Tätigkeit auszuführen. Doch sind nicht alle Anbieter*innen von FSJ’s nur darauf bedacht, jungen Menschen ein tolles Angebot zu machen. Die Arbeitszeiten sind häufig sehr schlecht, Arbeitnehmer*innenrechte gelten nicht für FSJler*innen und das Taschengeld ist viel geringer als es der Mindestlohn eigentlich vorsieht. Wie fair ist die unzureichende Honorierung freiwilliger Arbeit und welche politischen Entscheidungen wären für eine angemessene Wertschätzung eigentlich notwendig? Mit Chlotti haben wir sowohl über die positiven Seiten wie auch die Missstände ihres FSJ’s in der Pflege gesprochen.

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