In vielen Kommunen Deutschlands ist die Wasserversorgung ganz oder teilweise privatisiert. Damit war vor allem die Hoffnung verbunden, dass private Firmen effizienter als der Staat arbeiten. Die Realität hat an vielen Orten gezeigt: an dieser Wunschvorstellung ist wenig dran. Firmen, denen die Wasserversorgung auf eine bestimmte Zeit übertragen wird, kümmern sich häufig nicht um die Instandhaltung der Rohre und Pumpanlagen. Die Folge: Gewinne aus immer höheren Wassergebühren werden privatisiert, die Kosten müssen wir alle tragen. Wir wollen die Daseinsvorsorge demokratisch kontrollieren und setzen uns bei der Kommunalwahl am 11.9. gegen weitere Privatisierungen und dafür ein, dass bereits privatisierteVersorgung wieder in die Kommunen eingegliedert wird.

 

Am 11.9. brauchen wir dein Kreuz für Nachhaltigkeit!

 

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