Liebe Leser*innen,

hoffentlich rechtzeitig zum diesjährigen Frühlingskongress und zur LMV der Grünen Jugend Niedersachsen erscheint die neueste Ausgabe des Igels. Die meisten von uns waren neu dabei und bevor wir mit unserer Arbeit anfangen konnte, mussten erst einmal viele Fragen geklärt werden. Daraufhin konnten wir mit der Arbeit am Igel beginnen.

Die Frage nach dem Thema lief diesmal entspannter ab als im letzten Jahr und das Thema „Das gute Leben“ siegte deutlich. Hier erst einmal ein Dankeschön an alle, die sich an der Abstimmung beteiligt haben, für uns ein wichtiges Zeichen des Interesse und der Wertschätzung an unserer Arbeit.

Das Thema selber beschäftigte uns erst einmal in der Redaktion. Was genau ist überhaupt damit gemeint, welche Themen schließt es ein und welche vielleicht auch nicht. Schließlich überließen wir den Mitgliedern und anderen die Entscheidung darüber, was für sie dazugehört. Auch wenn es erst schleppend anlief, so meldeten sich am Ende einige Leute, die gerne etwas schreiben wollten – bedauerlich nur der unterdurchschnittliche Anteil von weiblichen Autorinnen. Thematisch waren die Beiträge jedoch sehr unterschiedliche. Einige bezogen sich auf Wirtschaftspolitik, andere gingen in die Richtung der Sozialpolitik. Aber auch Beiträge zur Bildungs- und Drogenpolitik wurden eingereicht. Besonders gefreut haben wir uns von der Redaktion über die zusammen gekommenen Debattenbeiträge zu einem wirklich spannenden Thema, nämlich der Frage, ob kritischer Konsum richtig sei oder in die falsche Richtung ginge. An alle Autor*innen erst einmal ein großes Dankeschön, ohne euch wäre der Igel nicht erschienen! Und auch nochmal ein dickes fettes Danke an Rasmus für die Hilfe beim Layout.

Neben den thematischen Artikel gibt es auch noch ein paar Statements zum „Guten Leben“, den leider diesmal nur schwach besetzten OG-Ticker und anderes.

Freuen würden wir uns über Rückmeldungen und Anregungen zur Gestaltung des Igels.

Eure IGEL-Redaktion:

Lars Gerken, Katharina Holube, Tanja Michael, Liam Harrold, Magdalena Freckmann und Julius Flinks
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