Anlässlich einer GdP-Veranstaltung ist auf der Seite der Bezirksgruppe ZPD (https://www.gdp-zpd.de/) die Aussage des Vorsitzenden Frank Jürges zu lesen, dass die „GRÜNE JUGEND Niedersachsen über die BFEen ungerechtfertigt und populistisch urteile, die Chance zum Dialog aber ausschlage.“ Die GRÜNE JUGEND Niedersachsen (GJN) widerspricht dieser Darstellung entschieden.

Lennart Steffen, Sprecher der GJN, stellt klar:
„Bei der Aussage von Herrn Jürges wird bereits am Ton deutlich, dass es niemals um einen Dialog auf Augenhöhe ging. Herr Jürges verschweigt außerdem sämtliche Kontakte, die es im Vorfeld der Veranstaltung gegeben hat. Sarah Mohrmann, die Sprecherin im Landesvorstand, und ich waren durch unser Studium jeweils terminlich gebunden und hatten dies Herrn Jürges im Vorfeld mitgeteilt. Die Arbeit im Landesvorstand der GJN ist ein Ehrenamt, nicht unser Beruf. Hieraus zu konstruieren, dass wir willentlich die Chance zum Dialog nicht angenommen hätten, ist unsachlich und falsch. Für einen echten Dialog ist das Verhalten von Herrn Jürges nicht förderlich.“

Sarah Mohrmann, Sprecherin der GJN, ergänzt:
„Wir möchten Herrn Jürges erneut darauf hinweisen, dass wir dennoch weiterhin zum Dialog bereitstehen, wenn wir in den Terminfindungsprozess eingebunden werden. Dann werden wir ihm gemeinsam mit den anderen betroffenen Gruppen gerne unsere Perspektive und Erfahrungen mit den BFEn erläutern.“