Gerhard Schröder,Jaques Chirac und George W. Bush lächeln wieder einmütig in die Kameras, weil die Kriegslügen der US-Regierung schlichtweg unter den Tisch gekehrt werden.“, bilanziert Jan Philipp Albrecht, Mitglied des Landesvorstandes, frustriert das Ergebnis des G8-Gipfels.

„Die Tagesordnung des Gipfels war völlig unzureichend. Statt sich mit militärischen Strategien gegen den internationalen Terrorismus zu beschäftigen,hätten die von Jacques Chirac vorgeschlagenen Themen, wie Aids-, Hunger-und Armutsbekämpfung stärker in den Mittelpunkt gerückt werden sollen. Aber leider habe sich auch hier der amerikanische Präsident gegen die Stimmen der Vernunft durchsetzen können.“, ergänzt Ann-Morla Meyer, ebenfalls Mitglied des Landesvorstandes.
Anhand der mageren konkreten Ergebnisse kritisiert die GJN die wahnsinnigen Summe an Steuergeldern, die für diesen Mega-Gipfel verpulvert wurde.