Kein Bus nach 17 Uhr, Erdgaskonzerne verfeuern unsere Zukunft, unsere Schulen und Unis sind marode, Frauenhäusern fehlt die finanzielle Grundlage und Sicherheitsbehörden werden von Rechtsextremen unterwandert. Diese Zustände sind Realität in Niedersachsen – aber sie sind von uns veränderbar. Wir haben es selbst in der Hand, für eine klimagerechte Gesellschaft, eine menschenwürdige Sicherheitspolitik und eine zukunftsgerechte Bildung ohne Zwang zu kämpfen. Dieser Kampf braucht linke Visionen. Aber: was ist eigentlich linke Politik? Wie sieht unsere Vision für ein solidarisches Niedersachsen aus? Was sind die großen Projekte, für die wir bei der Landtagswahl streiten wollen? 

Diese Fragen werden wir bei unserem Kongress und unserer Landesmitgliederversammlung „What’s left? Linke Visionen für Niedersachsen“ am 6./7. November 2021 in Hannover diskutieren. 

Mehr Informationen und die Anmeldung findet Ihr auf unserer LMV-Website.

Du hast Lust, einen wachsenden Jugendverband organisatorisch in einem spannenden Landtagswahljahr mitzugestalten? Du liebst Organisation und behältst auch in stressigen Momenten einen kühlen Kopf? Dann bewirb dich jetzt bei uns!

 

Das kommt auf Dich zu:

  • Erledigen von administrativen Geschäften
  • Unterstützung des Landvorstandes bei organisatorischen Aufgaben
  • Planung und organisatorische Durchführung von Veranstaltungen
  • Mitgliederbetreuung

 

Das bieten wir Dir:

  • Verantwortungsvolle Tätigkeit in einem leidenschaftlichen, engagierten undfreundlichen Team
  • Einblicke in die politische Arbeit eines Jugendverbandes
  • Zentraler Arbeitsplatz in Hannover
  • Faire Bezahlung
  • 15 bis 18 Stundenwoche bei anteiligem und bezahltem Jahresurlaub

Bewerbungsfrist: 31.10.2021

Die vollständige Stellenausschreibung und alle Informationen zum Bewerbungsverfahren findest Du hier: Stellenaussschreibung

Pressemitteilung, Mittwoch, 06.10.21
Zu dem tödlichen Polizeieinsatz in Harsefeld, bei dem ein 40-Jähriger Geflüchteter aus dem Sudan in seiner Geflüchtetenunterkunft von der Polizei erschossen wurde, kommentiert Pippa Schneider, Sprecherin der GRÜNEN JUGEND Niedersachsen: „Es braucht jetzt eine schnelle und umfassende Aufklärung dieses Vorfalles. Weshalb die Situation nicht anders deeskaliert werden konnte und wie genau es zum Tod des 40-jährigen kam, muss schnell geklärt werden. Dass zum zweiten Mal innerhalb von zwei Jahren ein Geflüchteter in einer Unterkunft im Landkreis Stade erschossen wurde, macht fassungslos. Es besorgt uns, dass nun wieder Polizei gegen Polizei ermittelt. Genau wie diverse Bürgerrechtler*innen und Menschenrechtsaktivist*innen fordern wir schon lange eine unabhängige Ermittlungsstelle für solche Fälle.“
Karoline Otte für die GRÜNE JUGEND Niedersachsen im Bundestag
Pressemitteilung, Sonntag, 26. September 2021

Die 25-jährige Karoline Otte, Bundestagskandidatin der GRÜNEN JUGEND Niedersachsen, zieht über die Landesliste in den Bundestag ein. Sie wird dort mit weiteren neuen junggrünen Abgeordneten für eine gerechte Zukunft kämpfen.

„Ich freue mich sehr, als junge Stimme nun im Bundestag Politik für meine und zukünftige Generationen zu machen“, erklärt Karoline Otte. „Ich bin angetreten für radikalen Klimaschutz, ein Gesundheitssystem, in dem Menschen wichitger sind als Profite und für eine starke Daseinsvorsorge, die auch im ländlichen Raum niemanden alleine lässt. All das kann es nur geben, wenn Kommunen endlich auskömmlich finanziert werden und den sozial-ökologischen Wandel vor Ort auch gestalten können. Auf die kommenden vier Jahre kommt es an, wir müssen jetzt das Ruder rumreißen.“

Hintergrund: 
Karoline Otte aus Northeim zieht über den Listenplatz 9 der niedersächsischen Landesliste von Bündnis 90/Die Grünen in den Bundestag ein. Neben ihr werden auch in vielen anderen Bundesländern Kandidat*innen der Grünen Jugend in den Bundestag einziehen. 

In den letzten Tagen und Wochen beherrscht neben der Situation in Afghanistan und der Bundestagswahl in Deutschland vor allem ein Thema die Sozialen Medien: die Verschärfung des Abtreibungsrechts in Texas.

Seit Beginn dieses Monats gilt dort das sogenannte Herzschlag-Gesetz. Es verbietet Schwangerschaftsabbrüche bereits ab dem Zeitpunkt, zu dem der Herzschlag eines Fötus festgestellt werden kann – etwa ab der sechsten Schwangerschaftswoche. Auch im Fall von Inzest oder Vergewaltigung sieht das Gesetz keine Ausnahmen vor.

Aber wie steht es um das Recht auf Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland? Darüber reden wir heute mit Emilia Fester. Milla ist Bundestagskandidatin der Grünen Jugend Hamburg und außerdem Kampagnen Botschafterin des Bundesverbandes.

Empfehlungen:

Milla: Informationen über Schwangerschaftsabbrüche