Am Dienstag, den 19.06. ab 18 Uhr referiert Dr. Rolf Gössner im Senior-Blumenberg-Gang 1 (Grünes Zentrum) über das geplante neue niedersächsische Polizeigesetz. Die Veranstaltung ist kostenfrei & für Gäste offen!

PM: GRÜNE JUGEND Niedersachsen kritisiert den geplanten Bau des Steinkohlekraftwerks in Stade

Wegen Hitze und Trockenheit wurde am Wochenende im Kreis Stade die Nutzung von Wasser aus der öffentlichen Versorgung erheblich
eingeschränkt. Auch andere Kommunen in Niedersachsen sind betroffen von der Wasserkrise, und ziehen ihre Konsequenzen.

GJN kritisiert die Kriminalisierung von antifaschistischem Engagement!

DIe GRÜNE JUGEND Niedersachsen kritisiert die Stadt Goslar und die zuständige Polizeibehörde in der Vorbereitung zu den Gegenprotesten zum sogenannten Tag der deutschen Zukunft aufs Schärfste und solidarisiert sich mit dem Hildesheimer AStA.

Die Jusos Niedersachsen, Grüne Jugend Niedersachsen und die Jungen Liberalen Niedersachsen kritisieren das geplante „Niedersächsisches Polizei- und Ordnungsbehördengesetz“ der Großen Koalition.

 

Dieses Wochenende veranstaltete die GRÜNE JUGEND Niedersachsen in Bad Fallingbostel ihre Landesmitgliederversammlung und den Frühjahreskongress unter dem Motto „Sicher? Sicher Nicht! Über Geheimdienste, Polizei und Demokratie. Turnusgemäß wurde ein neuer Landesvorstand gewählt.

Paula Rahaus (19, Braunschweig) wurde als Sprecherin und Timon Dzienus (21, Hannover) als Sprecher bestätigt.

Statt gerecht mit Geflüchteten umzugehen, fordern Bund und Land eine Verschärfung der Abschiebungpolitik. Während Horst Seehofer lautstark einen „Masterplan für Abschiebung“ plant, sieht auch der Koalitionsvertrag der Niedersächsischen GroKo eine Verschärfung vor. So soll weiterhin die Abschiebung von Gefährdern [sic!] sowie Ausländer*innen, die nennenswerte Straftaten begangen haben, priorisiert werden.

Die GRÜNE JUGEND Niedersachsen fordert eine Reform des niedersächsischen Wahlgesetzes hin zu einem paritätischen Wahlvorschlagsverfahren, um den Anteil von Frauen, Inter und Trans*-Personen in den niedersächsischen Parlamenten nachhaltig zu erhöhen. Hierzu schlagen wir vor, sich an dem Gesetztesentwurf der Brandenburgerischen Grünen zu orientieren.