Am Samstag, den 18.08. wollen Nazis der  rechtsextremen Partei „Die Republikaner“ im Göttinger Ortsteil Grone aufmarschieren. Ein breites Bündnis in Göttingen plant Gegendemonstrationen. So ist ein Stadtteilfest ab 14:00 Uhr in der Nähe des Nachbarschaftszentrums geplant und eine Gegenkundgebung ab 13:00 Uhr am oberen Siekweg, ehemals Baumschule. Der Ortsrat Grone verabschiedete eine interfraktionelle Resolution, die deutlich machte, das solche Demonstrationen in Grone unerwünscht sind.

Dazu erklärt Paula Rahaus, Sprecherin der GRÜNEN JUGEND Niedersachsen: „Ein weiteres Mal versuchen Nazis in Göttingen ihr Glück, obwohl sie in letzter Zeit damit nicht erfolgreich waren. Zuletzt mussten sie im April eine Demo absagen, weil sich nicht genug Leute finden ließen, die ihre menschen- und demokratiefeindliche Gesinnung auf die Straße tragen wollten. Das zeigt, wie erfolgreich der breite Widerstand der Göttinger Bevölkerung ist. Bei der Demo am Samstag gilt es ein weiteres Mal zu zeigen: Nazis haben nichts verloren in Grone, in Göttingen und Überall!“

Timon Dzienus, Sprecher der GRÜNEN JUGEND Niedersachsen ergänzt: „Die Resolution des Ortsrats Grone zeigt, dass kein Interesse besteht zuzulassen, dass Nazis ihre menschenfeindliche Propaganda äußern können. Antidemokratisches Denken darf nicht auf offener Straße als ungefährliche Meinung verbreitet werden. Es muss immer deutlich sein: Die Teilnehmer*innen der Nazi-Demo betreiben politische Brandstiftung! Wir rufen deshalb dazu auf, die Gegenaktivitäten zu unterstützen und den Aufmarsch der Nazis friedlich zu blockieren.“

Unserer Herbstkongress findet diese Jahr zu dem Thema Kultur statt, doch wie passen Kultur und Politik eigentlich zusammen? Genau mit dieser Frage beschäftigen wir uns auf dem Vorbereitungsseminar. Wir wollen uns mit euch zusammen mit verschiedenen Themen beschäftigen und eine gute Grundlage für den anstehenden Kulturkongress schaffen!

Grüne Jugend Niedersachsen solidarisiert sich mit Freiraum-Aktivist*innen im besetzten Bleistifthaus in Hildesheim
Dazu Paula Rahaus, Sprecherin der GRÜNEN JUGEND Niedersachsen: „Wir solidarisieren uns mit allen Aktivist*innen, die für mehr kreative Freiräume in Hildesheim und anderswo kämpfen. Es kann nicht sein, dass leerstehende Gebäude für einen Spottpreis verkauft werden, um Parkplätze zu schaffen, während die Wohnungsnot überall immer größer wird und bei kulturellen Angeboten an allen Ecken und Enden gespart wird!“ 
Timon Dzienus, Sprecher der GJN ergänzt: „Es ist beeindruckend, was die Aktivist*innen in auf die Beine gestellt haben. In kürzester Zeit schaffen sie das, was jahrelang versäumt wurde – nämlich Freiräume zu schaffen für kreative Köpfe sowie auf die Wohnproblematik gerade in Großstädten aufmerksam zu machen.
Es ist höchste Zeit, dass die Politik diese Anliegen ernst nimmt und endlich handelt!“

Foto: @FreiraumeH

 

Am Dienstag, den 19.06. ab 18 Uhr referiert Dr. Rolf Gössner im Senior-Blumenberg-Gang 1 (Grünes Zentrum) über das geplante neue niedersächsische Polizeigesetz. Die Veranstaltung ist kostenfrei & für Gäste offen!

PM: GRÜNE JUGEND Niedersachsen kritisiert den geplanten Bau des Steinkohlekraftwerks in Stade

Wegen Hitze und Trockenheit wurde am Wochenende im Kreis Stade die Nutzung von Wasser aus der öffentlichen Versorgung erheblich
eingeschränkt. Auch andere Kommunen in Niedersachsen sind betroffen von der Wasserkrise, und ziehen ihre Konsequenzen.

GJN kritisiert die Kriminalisierung von antifaschistischem Engagement!

DIe GRÜNE JUGEND Niedersachsen kritisiert die Stadt Goslar und die zuständige Polizeibehörde in der Vorbereitung zu den Gegenprotesten zum sogenannten Tag der deutschen Zukunft aufs Schärfste und solidarisiert sich mit dem Hildesheimer AStA.

Die Jusos Niedersachsen, Grüne Jugend Niedersachsen und die Jungen Liberalen Niedersachsen kritisieren das geplante „Niedersächsisches Polizei- und Ordnungsbehördengesetz“ der Großen Koalition.