Allgemein

Julius FlinksName: Julius Flinks

Alter: 19

Hier kandidiere ich: Kreistag Cloppenburg, Stadt Cloppenburg

Wie ich zur Politik gekommen bin: Ich habe mich schon immer für Geschichte interessiert und irgendwann gemerkt, dass Politik auch nur ein Teil der „aktuellen Geschichte“ ist. Als ich feststellte wie heutzutage mit Problemen der zukünftigen Generationen umgegangen wird, beschloss ich mich zu engagieren. Obgleich mir geraten wurde, zur CDU zu gehen, weil mensch sonst nichts in Cloppenburg erreichen könnte, entschloss ich mich zur GJ Cloppenburg zu gehen, da die Grünen am ehesten passten. Die richtige Entscheidung!

In vielen Kommunen Deutschlands ist die Wasserversorgung ganz oder teilweise privatisiert. Damit war vor allem die Hoffnung verbunden, dass private Firmen effizienter als der Staat arbeiten. Die Realität hat an vielen Orten gezeigt: an dieser Wunschvorstellung ist wenig dran. Firmen, denen die Wasserversorgung auf eine bestimmte Zeit übertragen wird, kümmern sich häufig nicht um die Instandhaltung der Rohre und Pumpanlagen. Die Folge: Gewinne aus immer höheren Wassergebühren werden privatisiert, die Kosten müssen wir alle tragen. Wir wollen die Daseinsvorsorge demokratisch kontrollieren und setzen uns bei der Kommunalwahl am 11.9. gegen weitere Privatisierungen und dafür ein, dass bereits privatisierteVersorgung wieder in die Kommunen eingegliedert wird.

 

Am 11.9. brauchen wir dein Kreuz für Nachhaltigkeit!

 

Alle unsere Positionen zur Kommunalwahl findest du auf http://gj-nds.de/…/kommunalpolitische-grundsaetze-der-gjn-…/

 

Alle Infos zum Kommunalwahlkampf findest du auf http://gj-nds.de/kommunalwahl/

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Name: Tjark Melchert

Alter: 19 Jahre

Hier kandidiere ich: Landkreis Gifhorn für den Kreistag Gifhorn

Wie ich zur Politik gekommen bin: In erster Linie über mein langjähriges Engagement als Schülervertreter auf allen Ebenen. Allerdings komme ich auch allgemein aus einer sehr politischen Familie, sodass Engagement und Interesse am politischen Geschehen von Anfang an da war und wahrscheinlich einfach auch vererbt wurde.

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Name: Fabian Wesselmann

Alter: 23

Hier kandidiere ich: Kreistag des Landkreises Cloppenburg, Wahlbereich 6: Lastrup/Lindern/Löningen

Wie ich zur Politik gekommen bin: bei dem im Ergebnis leider gescheiterten Versuch der Rekommunalisierung der Energienetze im Landkreis Cloppenburg

Podiumsdiskussion zu Kennzeichnungspflicht angekündigt

Die GRÜNE JUGEND Göttingen nimmt das Thema Polizeigewalt verstärkt in den Fokus.

In einer umfassenden Veröffentlichung zur umstrittenen Göttinger Beweissicherungs- und Festnahmeeinheit (BFE) werden unter anderem der eskalierte Einsatz bei einer Abschiebung 2014 und die damit im Zusammenhang stehenden Strafverfahren gegen Demonstrant*innen analysiert und die demokratiegefährdenden Tendenzen der BFE dargelegt. Die Publikation enthält Gastbeiträge des Hamburger Polizeiwissenschaftlers Prof. Dr. Rafael Behr, der Rechtsanwältin Britta Eder und von Amnesty International.

Sehr geehrte Damen und Herren von der SPD,

 

Am 02.07.15 soll im Bundestag das „Gesetz zur Neubestimmung des Bleiberechts und der  Aufenthaltsbeendigung“ voraussichtlich verabschiedet werden. Die SPD plant das Gesetz mitzutragen. Damit wird sie sich direkt verantwortlich machen für die massivste Verschärfung des Asylrechts seit 1993. Für was die SPD hier die Verantwortung tragen möchte, wollen wir Ihnen im Folgenden noch einmal öffentlich erklären.

Das Gesetz definiert unter anderem verschiedene Fälle, in denen ein*e Geflüchtete*r inhaftiert werden kann. Die Voraussetzungen  beschreiben Verhaltensweisen, die viele Geflüchtete  aus Angst vor der Abschiebung zurück in extreme Not oder aus Unsicherheit in dem neuen Land an den Tag legen. Diese Menschen sollen nun wie Kriminelle behandelt werden: Nach dem Gesetzentwurf sind sie alle Kandidat*innen für die Abschiebungshaft. Damit bietet das Gesetz die Grundlage für eine systematische und massiv verstärkte Inhaftierung von Asylsuchenden.Das ist ein Skandal! Menschen, die vor politischer Verfolgung, Armut oder Krieg flüchten, gehören nicht in ein Gefängnis, sondern brauchen verstärkten Schutz und Fürsorge. Wir fragen uns, wie die SPD ein Gesetz verantworten kann, welches diesen demokratischen Grundwert in solch absurder Weise missachtet.